Das Konzept

Stückzahl rauf – Produktionskosten runter.
Auf diesen kurzen Nenner lässt sich das erklärte Ziel hinter den Forschungsarbeiten im CFK NORD bringen. Dies jedoch ist nur möglich durch viel Input, effizientes Arbeiten und kurze Wege. Daher werden im CFK NORD Anwender, wie beispielsweise der Flugzeughersteller Airbus, und Forschungseinrichtungen, wie die Fraunhofer-Gesellschaft und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), zusammengebracht.


Denn CFK-Bauteile werden derzeit noch mit einem hohen handwerklichen und finanziellen Aufwand hergestellt. Eine automatisierte Herstellung würde jedoch nicht nur die Produktionskosten senken, sondern auch die Produktionszeiten bei den CFK-Anwendern erheblich verkürzen.


Da bei neuen, innovativen Technologien wie CFK nicht auf langjährige Erfahrungswerte zurückgegriffen werden kann und neue Wege beschritten werden sollen, ist die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hochschulen wichtig und notwendig. Im CFK NORD werden daher die in Stade tätige PFH Private Hochschule Göttingen, die Hochschule 21 sowie die Technische Universität Hamburg-Harburg, die TU Braunschweig, die TU Clausthal oder die Leibniz Universität Hannover ausdrücklich in die Forschungsarbeiten mit einbezogen.


Wesentliche Partner des CFK NORD sind das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie die Fraunhofer-Gesellschaft. Weitere, im CFK NORD engagierte Unternehmen sind Airbus, Dow Chemical, EADS, Invent und Premium Aerotec.