Millioneninvestition in Stader CFK-Forschung

von Lars Strüning

STADE. Das Forschungszentrum im CFK-Valley in Stade-Ottenbeck soll im großen Stil ausgebaut werden. Geplant ist ein Neubau mit Gesamtkosten von mehreren Millionen Euro. Einem entsprechenden Antrag hat jetzt die Gesellschafterversammlung zugestimmt.

Insgesamt soll der Neubau 8,3 Millionen Euro kosten. Hinter dem CFK-Valley steckt eine Erfolgsgeschichte.

Das Forschungszentrum nahe dem Airbuswerk mit seiner gläsernen Solarhalle, den Bürotrakts, den Labors und den großen Forschungshallen platzt aus allen Nähten, obwohl es erst im August 2010 in Betrieb genommen wurde. Es bietet 18 600 Quadratmeter Nutzfläche, wobei die bis zu 24 Meter hohe Entwicklungshalle fast zwei Drittel in Anspruch nimmt. Alle Räume sind ausgebucht.

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CFK Valley verlängert Stiftungsprofessur an der PFH

Das CFK Valley ist ein weltweit führendes Kompetenznetzwerk für die gesamte Faser-Verbundwertschöpfungskette. Foto Archiv Tageblatt

STADE. Vor mehr als zehn Jahren haben der Verein CFK Valley und die PFH Private Hochschule Göttingen die Stiftungsprofessur „Stabilität der Faser- verbundwerkstoffe“ eingerichtet. Nun haben die Partner ihre Zusammenarbeit verlängert.


Inhaber des Lehrstuhls bleibt Professor Richard Degenhardt, der ihn bereits von Beginn an bekleidet hat.

Damit unterstützt der CFK Valley weiterhin die Lehre in den europaweit einzigartigen Bachelor- und Master-Studiengängen „Verbundwerkstoffe/Composites“ sowie Forschung rund um carbonfaserverstärkte Kunststoffe (CFK) und andere Faserverbundwerkstoffe am PFH Hansecampus Stade. Professor Bernt R. A. Sierke, geschäftsführender Gesellschafter der PFH-Trägergesellschaft, Dr. Gunnar Merz, Vorstandsvorsitzender des CFK Valley, und Hochschulpräsident Professor Dr. Frank Albe unterzeichneten die entsprechende Vereinbarung.

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Treffen im CFK-Rumpf eines Fliegers: Ministerin Honé mit CFK-Chef Gunnar Merz und Techniker Bernd Meyer auf der Leiter. Foto: Stephan

von: Wolfgang Stephan


LANDKREIS. Auch diese Ministerin staunte: Wie schon vor zwei Wochen beim Besuch des Kultusministers Björn Thümler (CDU) gab es auch gestern von Birgit Honé lobende Worte für die Stader Kompetenz- und Forschungsschmiede CFK Valley.


 Die Niedersächsische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten kam als alte Bekannte, denn sie war die letzte Regierungspräsidentin in Lüneburg, bevor diese Behörde aufgelöst wurde. Für die Entwicklung im Stader Forschungszentrum ist die Genossin wichtig, denn sie entscheidet mit, ob und wie die Zuschüsse und Förderungen von der Europäischen Union verteilt werden. Bisher flossen rund 150 Millionen Euro aus Brüssel in die Einrichtungen am CFK Valley in Stade.Lesen Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier mehr.


 



 


Das Präsidium


Niedersachsen fördert Leichtbauforschung - 3,5 Millionen Euro für Innovationsverbund "Join THIS"

Foto: © Leonard Menzel

Presseinformation

Referat für Kommunikation und Marketing/ Uni Hannover

Mit 3,5 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und vom Land Niedersachsen erhalten die Leibniz Universität Hannover, die TU Clausthal und die TU Braunschweig Fördermittel für ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben zum Thema Leichtbau mit kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Ziel des Vorhabens „JoinTHIS“ ist es, neue Fertigungsverfahren für die Herstellung von Flugzeug-Strukturkomponenten aus thermoplastischen, faserverstärkten Kunststoffen zu erforschen. Das Forschungsprojekt startet im Herbst dieses Jahres. 

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Die Zukunft im Flugzeugbau mit CFK

TAGEBLATT-Leser begutachten den Teil eines A350-Rumpfes im ansonsten streng verschlossenen Forschungszentrum des CFK Nord. Foto: Strüning

von: Lars Strüning, Stader Tageblatt, 17. Juli 2018

 

STADE. Den Flugzeugbau mit CFK weiterzuentwickeln – weg vom Manufakturbetrieb, hin zu mehr Automation, das ist die große Aufgabe, der sich das Fraunhofer-Institut IFAM und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) verschrieben haben.

 

 

 

Ihre großräumigen Labore stehen nicht in den wissenschaftlichen Zentren Hamburg oder Hannover, sondern im Forschungszentrum des CFK Nord in Stade-Ottenbeck, wo einst das Salzwerk Akzo und die Bundeswehr Standorte hatten.

Stadt Stade und Land Niedersachsen investierten 60 Millionen Euro in Gebäude und Infrastruktur und schufen in direkter Nachbarschaft zum Flugzeugbauer Airbus das kleine, aber feine CFK-Valley mit Forschungshallen, Hochschule und Technologiezentrum. Der Verein CFK Valley wurde gegründet, um den CFK-Leichtbau voranzutreiben. Er zählt inzwischen 120 Mitglieder aus 20 Ländern und ist das Netzwerk in Sachen Carbon. Das Zentrum hat Stade in den vergangenen 15 Jahren 3000 neue Jobs gebracht.

Bandbreite für CFK-Einsatz soll erweitert werden

CFK, die mit Harz verstärkten Kohlefasern, sind extrem leicht und dabei besonders stabil. Im Flugzeugbau werden sie schon ganz selbstverständlich eingesetzt, die Bandbreite soll erweitert werden: ob für Rotorblätter, im Maschinenbau, für Schiffe oder die große Palette der Kraftfahrzeuge.

Mit diesen Daten führte Stades Wirtschaftsförderer Thomas Friedrichs in das Thema ein, als einer Gruppe TAGEBLATT-Leser die Türen geöffnet wurden in das ansonsten streng verschlossene Forschungszentrum, das größte seiner Art in Europa, in dem seit acht Jahren an der Zukunft gearbeitet wird. Heute sind hier zwölf Firmen mit etwa 100 Mitarbeitern untergebracht. Der Flächenbedarf ist groß, ein zusätzlicher Neubau ist geplant.

Das deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt arbeitet an den Produktionstechnologien von morgen, sagte beim Rundgang durch die 24 Meter hohen Hallen Dr. Jan Stüve, der Leiter des Standorts Stade. Hier geht es darum, wie die einzelnen, teils sehr großformartigen Stücke für den Bau eines Flugzeugs oder auch eines Windkraftflügels aus den einzelnen CFK-Fasern möglichst schnell und in hoher Qualität hergestellt werden können.

Drei Rotorblätter einer Windkraftanlage werden derzeit in die USA verschifft, wo sie – bestückt mit diversen Sensoren – im Echtbetrieb getestet werden sollen. Hintergrund: Die Lohnkosten für die Flügelfertigung müssen gesenkt werden, damit die Produktion nicht ins Ausland abwandert. Die Projekte von DLR und Fraunhofer werden zum großen Teil vom Bund finanziert.

Also muss Kollege Roboter ran. Dessen Einsatz wird streng überwacht von Jan Stüve und Kollegen. Wenn zwei Roboter an einem Bauteil werkeln, sollen sie schließlich koordiniert arbeiten und nicht kollidieren. Das gilt auch für den Flugzeugbau, wenn Airbus seine Raten hochfahren will, um die vielen Bestellungen der Flieger aus der A320-Familie abzuarbeiten.

Größter Forschungsautoklav der Welt

Während der Führung konnten die TAGEBLATT-Leser auch einen Blick in den größten Forschungsautoklaven der Welt werfen. In dem überdimensionalen Backofen werden die CFK-Teile so bearbeitet, dass sie anschließend möglichst lange halten – bei einer Temperatur bis zu 420 Grad und mit einem Druck von 10 bar.

Dr. Dirk Niermann verfolgt mit dem Fraunhofer Institut ähnliche Ziele. Er will die Industrie in Deutschland durch neue Technologien voranbringen, damit sie international konkurrenzfähig bleibt. Auch hier ist die Automatisierung durch Roboter das Schlagwort. Fraunhofer produziert nicht die Teile wie das DLR, sondern kümmert sich anschließend um die Montage.

Die Technologie aus der Kfz-Industrie sei nicht 1:1 zu transformieren, da es sich beim Flugzeugbau um wesentlich größere und viele verschiedene Teile handelt, die sehr präzise zusammengefügt werden müssen. Wie die Roboter auf 0,2 Millimeter genau bohren und montieren, das bringe ihnen Fraunhofer in Stade bei.

Rippen und Spanten zum Beispiel sollen automatisch an ein Rumpfteil gesetzt werden. In Zukunft soll das in Stade produzierte Airbus-Seitenleitwerk komplett automatisiert gefertigt werden, heute sei noch vieles Handarbeit. Roboter schafften die Arbeit schneller und sicherer, also mit weniger Ausschuss und in einem Drittel der Zeit, so Dirk Niermann.

Der nächste Auftrag: die Montage von „Hutablage“ und Seitenwänden in der fertigen Kabine. Dann werde auch erforscht, wie Mensch und Maschine nebeneinander arbeiten könnten, ohne sich im Weg zu stehen. Niermann: „Der Roboter macht weniger Fehler.“

 


Indien trifft Korea: Internationale Gäste bei der 12. CFK-Convention in Stade

Foto: L. Strüning, Sven Torstrick vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt automatisiert die CFK-Produktion.

von: Lars Strüning, Stader Tageblatt


STADE. Es weht ein Hauch von großer, weiter Welt durchs Stadeum: China ist der Partner während der zweitägigen 12. CFK-Convention, der internationalen Messe des Leichtbaustoffes mit 300 Fachleuten und 25 Ausstellern aus der ganzen Welt.


Dienstag wurde die Veranstaltung eröffnet, unter anderem mit einer Videobotschaft vom deutschen Wirtschaftsminister Peter Altmaier und den Grußworten des chinesischen Konsuls in Hamburg, Bailiang Tao. Mittwoch werden Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann und der Spitzensportler Markus Rehm erwartet. Rehm ist Europa- und Weltmeister sowie Paraolympischer Sieger im Weitsprung. Er trägt eine Beinprothese aus Karbon.


26 Grußworte und Vorträge aus der aktuellen Welt der Karbon-Forschung und -Anwendung stehen auf dem Programm. Neben dem Wissensaustausch sind die persönlichen Kontakte das A und O der Messe. Was bei einer Tasse Kaffee und leichtem Smalltalk beginnt, endet häufig in handfesten wirtschaftlichen Beziehungen, sagen sowohl Stades Wirtschaftsförderer Thomas Friedrich als auch Dr. Gunnar Merz, der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende des Vereins CFK Valley Stade. Damit diesem Part größerer Raum eingeräumt wird, wurde das Konzept und das Outfit aufgelockert. Unter anderem zeichnet dafür Debbie Klijn aus Nottensdorf zuständig, die das CFK Valley auch auf Messen betreut.


Der Austausch von Höflichkeiten gehört dazu. „Die Welt wächst zusammen“, ist der Eindruck von Stades Bürgermeisterin Silvia Nieber. Sie sei stolz, so viele Gäste aus der ganzen Welt und vor allem aus China begrüßen zu dürfen – unter anderem auch im Rathaus. Bailiang Tao, Konsul Chinas in Hamburg, sprach seine „tiefste Begeisterung“ aus für eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Ländern. Bundeswirtschaftsminister Altmaier nannte die Stader Convention „eine wichtige Konferenz“. Die Leichtbauweise spare Gewicht, Energie und schone die Umwelt.


Einer, der an der Produktivität der ultraleichten und extrem festen Karbonfasern arbeitet, ist Sven Torstrick vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Sitz im CFK-Valley in Stade. Automatisierung und Digitalisierung sind bei der Herstellung der großen CFK-Teile zum Beispiel im Flugzeugbau die aktuellen Themen der Forschung. Wie können mehrere Roboter gleichzeitig an einem Stück arbeiten, wie ist eine Produktionsanlage auch per Fernwartung zu bedienen? Die DLR pflege einen engen Draht zum CFK-Valley und sei im ständigen Dialog mit dem Flugzeugbauer Airbus in direkter Nachbarschaft. Messestände vom CFK Valley-Partner aus Belgien, dem Fraunhofer Institut, der Flugzeug Union Süd oder dem Chemie-Hersteller Olin runden das Angebot der Aussteller ab.


Das Bemühen ist in vielen Teilen der Erde gleich – eben auch in China: Wie kann das Leichtbaumaterial CFK im Bau von Fahrzeugen jenseits der Flugzeugindustrie verwendet werden? Einige Beispiele waren zu sehen: ein Rennwagen, Elektrofahrräder aus Karbon, kleine Lieferwagen aus CFK oder zumindest mit einem Auflieger aus dem Leichtbaustoff. Das Problem: Noch ist die Produktion sehr aufwendig und damit kostspielig.


Jenseits von Deutschland schreite die CFK-Technisierung voran, so Gunnar Merz. Die Messe sei eine Möglichkeit des Rücktransfers von Wissen. Viele Zentren hatten einst Nachhilfe beim CFK Valley in Stade erhalten. Für ihn gehe es darum, für seine 120 Mitglieder – Unternehmen aus verschiedenen Produktionsbereichen und aus 19 Nationen – neue Geschäftspartner zu finden. Unter anderem deswegen wurde in Stade das Kompetenzzentrum für neue Materialien und Produktion gegründet. Damit könnten gezielt Betriebe wie die Scherenmanufaktur Paul in Harsefeld beraten und unterstützt werden. Da auch öffentliche Gelder fließen, konnte das CFK-Valley gerade seine Stammmannschaft erweitern. Auf der Suche nach neuen Absatzmärkten schielt Merz auch gen Afrika. Ägypten könnte dort bald das erste Partnerland auf dem Kontinent werden, der Standort Kairo ist bereits ausgeguckt.


Im Hintergrund laufen derweil die Fusionsverhandlungen mit dem CFK-Standort Augsburg weiter. Zu 90 Prozent sind sich beide Einrichtungen handelseinig. Ein gemeinsamer Name muss noch gefunden werden. Merz wird der Chef bleiben, aber von Stade zur neuen Zentrale nach Berlin umziehen müssen.


Zurück nach China. Hier hat der Staat in Zhuzhou das Power Valley hochgezogen. Ein gigantisches Zentrum zur Entwicklung und den Bau von modernen Zügen oder Flugzeugen. Auch hier spielt CFK eine Rolle. Die Chinesen wollten nun von den Stadern lernen, wie internationale Netzwerke gesponnen werden und die CFK-Technologie vorangetrieben werden kann. Noch stünden die großzügigen und beeindruckenden Hallen teilweise leer. So erklärt sich auch die Partnerschaft Chinas zur Stader Messe.


Wer nach Belgien, Österreich, Korea und China im kommenden Jahr Partnerland wird, ist noch nicht geklärt. Es könnte Indien werden.


 



CFK verhilft Markus Rehm zu großen Sprüngen

Mit dem Bein in den Händen: Der dreifache Paralympics-Sieger Markus Rehm. Foto: Strüning

von: Lars Strüning, Stader Tageblatt


STADE. 2003 musste Markus Rehm als 14-Jährigen nach einem Unfall mit einem Boot auf dem Main der rechte Unterschenkel amputiert werden. Er machte das Beste aus seiner neuen Lage: Rehm wurde unter anderem dreifacher Paralympics-Sieger im Weitsprung und mit der 4x100-Meter-Staffel.

Das hat viel mit der inneren Einstellung zu tun, wie er den 300 Fachleuten am Mittwoch während der 12. CFK-Convention im Stadeum sagte. Aber auch mit dem modernen ultra-leichten und dabei sehr flexiblen wie festen Material: Karbon, dem kohlefaserverstärkten Kunststoff (CFK).

 

„Gesunde Springer wechseln ihre Schuhe, ich wechsel mein Bein“, sagt er mit einer beeindruckenden Lässigkeit und einem verschmitzten Lächeln. Wie selbstverständlich er sich auf der Bühne bewegt und steht, lässt kaum erahnen, dass er eine Prothese trägt.

Rehm hält den Weitsprung-Weltrekord der Sportler mit Handicap

Sie hilft ihm beim Absprung mit dem rechten Bein, auf Weiten jenseits der acht Meter zu kommen. Das ist auch für Sportler mit zwei gesunden Beinen Weltklasse. Mit 8,40 Meter hält er den Weitsprung-Weltrekord der Sportler mit Handicap.

Markus Rehm ist das etwas andere Beispiel für die praktische Anwendung des CFK im Alltag. Es passt genau zum Thema der Convention in Stade, die an zwei Tagen unter dem Leitmotiv stand „Composite Innovations for global Mobility“, also Verbundwerkstoffe als Lösungen für die weltweite Mobilität.

Den Faden nahm Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann (CDU) während seiner Grußworte am Mittwoch im Stadeum auf. Niedersachsen sei ein Karbon-Land. Die CFK-Expertise sei seit 30 Jahren in Stade vorhanden, im Ursprung ein Airbus- und damit ein Luftfahrt-Thema. Das werde heute noch deutlich. Im Stader Werk würden mit den Flügelschalen für die Airbus A350 die weltweit größten Bauteile aus CFK gefertigt. Das Stader CFK-Wissen werde heute weltweit gefragt. Auch in China, dem Partnerland der diesjährigen Messe. Das sei von großem Interesse, um Hightech-Produkte aus Niedersachsen auf dem schnell wachsenden Markt in China zu platzieren. Die Kombination aus deutscher Innovationskraft und chinesischer Innovationsgeschwindigkeit könnte zu einem einmaligen Wettbewerbsvorteil führen.

„Wir denken global, nicht nur regional. Und wir denken nicht nur Luftfahrt“, sagte Althusmann. Gerade der Faktor Mensch und das Thema Gesundheit spielten in Zukunft eine große Rolle. Wie eben beim Spitzensportler Markus Rehm.

Neues Angebot

Neu im Bereich CFK ist das Kompetenzzentrum Neue Materialien und Produktion (KNMP), das vor allem kleinere und mittlere Unternehmen bei der Auswahl und dem Einsatz von zukunftsweisenden Leichtbau-Materialien unterstützen soll. Partner des Angebots sind der CFK Valley e.V. aus Stade, dort ist das KNMP angesiedelt, das Laboratorium Fertigungstechnik der Hamburger Helmut Schmidt Universität sowie die Süderelbe AG

 


 



CFK Valley - Ideenschmiede vernetzt sich

STADE/NORDENHAM. Das Technologiezentrum Nordenham (TZN) will sich dem CFK-Valley in Stade anschließen. Wenn alles nach Plan läuft, wird die Ideenschmiede im April oder Mai Teil des Netzwerkes....Leitet Herunterladen der Datei einhier lesen Sie mehr.



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